Rückblick auf das Wanderjahr 2026

Hier finden Sie die Rückblicke auf einige unserer Veranstaltungen der Ortsgruppe Hechingen des Jahres 2026

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es nicht für jede Veranstaltung einen Bericht geben wird.


Durchs Strümpfelbachtal zum Ebnisee

Der Schwäbische Albverein, Hechingen unternahm vor kurzem eine Bus- und Wanderfahrt in den Welzheimer Wald. Über 40 Wanderfreunde fuhren mit dem Bus über Stuttgart, Waiblingen in Richtung Welzheim. Vom Parkplatz am Ebnisee begann die Wanderung auf dem Holzbuckelweg im Wieslauftal in Richtung Hägerhof. Kurz danach kam der Einstieg in das Strümpfelbachtal. Von diesem wildromantischen Weg waren die Wanderer sehr beeindruckt. Entlang dem Strümpfelbach mit seinen kleinen Wasserfällen, konnte man über Holzstege die reine Natur erleben. Am Ende des Tals erreichte die Gruppe die „Alte Lambach Pumpstation“. Bis zum Jahre 1960 wurde der Ort Althütte mit dieser Pumpe mit Trinkwasser versorgt. Die Wander-Route führte weiter entlang von Obstwiesen zum
Voggenhof und nach Ebni, bevor der Abstieg zum Ebnisee begann. Die ca. 8 – 9 Kilometer Rundwanderung wurde von Wanderführer Rainer Müller vorbereitet und durchgeführt. Die Gruppe 2 wanderte rund um den Ebnisee. Nach einer Stärkung fuhr die Gruppe wieder in Richtung Heimat. In Stuttgart wurde noch ein Zwischenstopp eingelegt und zwar beim ersten Fernsehturm der Welt. Von diesem Stuttgarter Wahrzeichen konnten die Wanderer bei schönstem Wetter die Stadt und die Umgebung bestaunen. Am Abend konnten die Albvereinler auf einen erlebnisreichen Tag zurückblicken.

 


Herrliche Wanderung auf der Schwäbischen Alb

Über 10 Wanderfreunde des Schwäbischen Albverein’s Hechingen
trafen sich zu einer Ganztageswanderung auf dem Parkplatz „Im Weiher“
(Festplatz). In Fahrgemeinschaften fuhren die Wanderer zum Parkplatz
Stocken hinter dem Kornbühl bei Salmendingen. Hier begann die
Wanderung in Richtung Bergrutschgebiet am Hirschkopf. Danach ging
Es weiter auf schönen Wanderpfaden zum Dreifürstenstein mit herrlicher
Aussicht zur Burg Hohenzollern. Nach der Mittagsrast führte die Wanderroute über dem Albtrauf in großem Bogen wieder zurück zum Ausgangspunkt Stocken. Wanderführerin Lisa Klotz hat die ca. 9 km lange Wanderung vorbereitet und geführt. Die Teilnehmer waren sehr zufrieden und bedankten sich bei der Wanderführerin für die schöne Wanderung. Zum Abschluss wurde noch das Dorffest in Schlatt Zur Einkehr angefahren.

 

 


Wanderung von St. Johann nach Urach 

Eine Wanderung vom Gestütshof St. Johann nach Bad Urach stand jüngst auf dem Programm des Hechinger Albvereins. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr die Gruppe zunächst zum Startpunkt der ca. 9
Kilometer langen Tour. Bei schönem Wetter wurde um die Mittagszeit die bewirtschaftete Rohrauer Hütte zur Einnahme eines Vespers anvisiert. Gestärkt erfolgte der Fußmarsch zu dem Rutschenfelsen mit Camererstein.
Dort ist der Mitbegründer des Schwäbischen Albvereins in einem Relief verewigt. Mit einem herrlichen Ausblick ins Ermstal und nach Bad Urach wurde man belohnt. Interessantes erfuhren die Wanderer über den Begriff
“Rutschenfelsen“. Bis ins 18. Jahrhundert wurde mit Ochsengespannen von
der Albhochfläche stammendes Brennholz an den Trauf geschafft und
anschließend auf einer hölzernen und späteren gusseisernen Rutsche mit
Getöse ins Tal gelassen, zur Erms transportiert und dort bei hohem
Wasserstand über den Neckar bis nach Stuttgart geflößt. Leider konnte der
anspruchsvolle Abstieg über den Wasserfall nach Bad Urach nicht
durchgeführt werden, da ein heftiger Regenschauer für eine unkalkulierbare Sturzgefahr sorgte und zur Umkehr zwang. Wanderführer Helmut Künzel hat diese wunderschöne Wanderung organisiert und geführt.
Die Gruppe war ihm sehr dankbar.

 


Senioren beeindruckt von der Pflanzenvielfalt

Bei der letzten Seniorenwanderung der Ortsgruppe Hechingen des Schwäbischen Albvereins fuhren die Teilnehmer in Fahrgemeinschaften nach Beuren zum Wanderparkplatz. Von dort begann die Rundwanderung. Lisa Klotz zeigte den Senioren die herrlichen Orchideen und Blumen am Wegesrand. Knabenkraut, gelber Enzian, Pyramiden Orchideen, Heckenröschen, welche zur Zeit zahlreich blühen. Ferner waren die Teilnehmer
von der tollen Aussicht begeistert. Raichberg, Maria Zell, Plettenberg sowie die Burg Hohenzollern. Alles auf einen Blick. Nach dieser schönen Wanderung ging es zurück nach Hechingen. Im „Back Bey“ wurde eingekehrt und bei Kaffee und Kuchen konnte man den Tag ausklingen lassen.
Der Dank galt Lisa Klotz und Ingrid Kleinmaier welche die Wanderung organisiert hatten.


Albverein wanderte im Donautal bei Beuron

Bei bestem Wanderwetter startete die Wandergruppe des
Hechinger Albvereins am Sonntag, den 7. Juni 2026 vom Parkplatz
beim Kloster Beuron zu einer Rundtour auf dem Donauwellen-Rundweg.
Der Weg führte zunächst über 200 Höhenmeter hoch zur Hang Kante.
Vom Spaltfelsen aus hatte die Gruppe einen spektakulären Ausblickhinunter auf das Kloster Beuron sowie ins Donautal auf- und abwärts. Weiter ging es am Ortsrand von Irndorf, vorbei, zum Rauen Stein,
zur wohlverdienten Vesperpause mit Weitblick hinüber zu den
majestätischen Felsformationen über der Donau und zur Burg Wildenstein.
Die Wanderung ging weiter zum Eichfelsen, wo die Wanderer nochmals
beeindruckende Ausblicke ins Donautal abwärts und zum Schloss Werenwag
hatten. Steil gings vom Eichfelsen durch den Irndorfer Felsengarten hinunter
und über die Donau. Danach kam der Aufstieg zur Burg Wildenstein, vorbei
am wildromantischen Leidringer Tobel. Hier wurden die Kräfte der Wanderer
nochmals getestet. Der gute Kaffee und Kuchen auf der Burg Wildenstein
war dann die Entschädigung für die Anstrengung. Gleichmäßig ging es dann
die letzten 4 Kilometer der 16 km langen Rundtour hinunter nach Beuron.
Auf diesem Abschnitt konnten die über 30 Meter hohen Felswände nochmals
von unten bestaunt werden.

Die Gruppe war sich einig, das war eine
tolle, fordernde und spektakuläre Rundwanderung, welche von Wanderführer
Johann Jung vorbereitet und geführt wurde.

 


Hechinger Albverein war 4 Tage im Pfälzerwald

Die Videos zur Ausfahrt sind hier bereits hinterlegt!

Moselfahrt

Rumbersteig und Schumuseum

Teufelstisch

Holzatelier

Hockenheimring

Am Muttertag trafen sich rund 50 Wanderfreunde der Hechinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins zur diesjährigen Viertagesfahrt. Ziel war der Pfälzerwald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands.

Bei einem Zwischenstopp an der Raststätte Dannstadt wurde die bereits zur Tradition gewordene Riesenbrezel mit einem Getränk verzehrt. Das erste große Ziel des Tages war Trier, wo bereits ein Schiff auf die Gruppe wartete. Bei einer Rundfahrt unter dem Motto „Auf den Spuren der Römer“ wurden die Frauen anlässlich des Muttertags mit einem Eis überrascht. Nach der zweistündigen Rundfahrt hatten die Teilnehmer noch Zeit, die Sehenswürdigkeiten im Zentrum zu besichtigen.

Anschließend führte die Busfahrt zum Stützpunkt der Reise nach Ludwigswinkel. Dort wurde im Hotel „Rösselsquelle“ das Quartier bezogen.

Am nächsten Morgen hieß es: Wanderstiefel schnüren. Wanderführer Rainer Müller führte die Gruppe vom Hotel aus auf bequemen Wanderwegen zur „Area 1“, einer großen Militäranlage aus der Zeit des Kalten Krieges.

Auf dem Rumberg-Steig wanderte die Gruppe hinauf auf den Rumberg und bestaunte die beeindruckenden Rumberg-Türme. Die gigantischen Felstürme hinterließen bei den Wanderern einen bleibenden Eindruck. Eine zweite Gruppe umrundete den Rumberg. Am Spitzenfelsen trafen sich beide Gruppen wieder und wanderten gemeinsam am Guckenbühl vorbei zum Rösselsweiher und weiter zum Sägmühlweiher. Leider wurden die Wanderer auf dem letzten Teilstück von einem Regenschauer eingeholt.

Nach einer kurzen Pause fuhr man mit dem Bus nach Petersbächel zum HolzArt-Atelier. Unter dem Motto „Vom Baumstamm zum Kunstwerk“ erklärte das Ehepaar Würth, wie totes oder angeschwemmtes Holz in beeindruckende Kunstwerke verwandelt werden kann. Die Teilnehmer waren begeistert.

Am Abend spielte nach dem Essen ein Duo zur Unterhaltung auf, und der Regen während der Wanderung war schnell vergessen.

Am nächsten Morgen startete die Wanderung in Hinterweidenthal. Die Tour führte auf der Teufelstisch-Route über das Salzbachtal und Salzwoog am Hohen Kopf vorbei. Oberhalb des Windelstals ging es weiter in Richtung Teufelsküche und schließlich zum Höhepunkt der Wanderung – dem Teufelstisch. Der Abstieg erfolgte anschließend durch den Erlebnispark zurück zum Ausgangspunkt.

Auf der Rückfahrt mit dem Bus wurde in Hauenstein im Deutschen Schuhmuseum ein Zwischenstopp eingelegt. Die Pfalz, insbesondere der Raum Pirmasens, galt früher als Hochburg der deutschen Schuhindustrie. Auf drei Etagen konnten die Besucher die Entwicklung dieser Branche von 1400 bis ins 21. Jahrhundert bestaunen.

Unvergesslich blieb dabei der größte Schuh der Welt, der im Eingangsbereich stand und rund 1500 Kilogramm auf die Waage brachte.

Leider musste die Gruppe am vierten Tag wieder die Koffer für die Heimreise packen. Reiseleiter Rainer Müller hatte jedoch noch einen weiteren Höhepunkt ins Programm aufgenommen: den Besuch der Rennanlage in Hockenheim. Bei einer „Insider-Tour“ führten zwei sachkundige Mitarbeiter die Gruppe an verschiedene Orte der Rennstrecke. Neben der VIP-Loge mit herrlichem Blick auf die Strecke konnten auch die Boxen, in denen bekannte Rennfahrer starteten, sowie die technischen Überwachungsräume besichtigt werden. Zum Abschluss durfte die Gruppe sogar auf dem Siegerpodest stehen, auf dem bereits Rennfahrer wie Michael Schumacher gefeiert wurden.

Die Teilnehmer waren rundum mit dem abwechslungsreichen Programm und den Wanderungen zufrieden und werden diese vier Tage sicher nicht so schnell vergessen.


Erste Wanderfahrt führte nach Seebach
Das Video zur Ausfahrt ist fertig! 


An der ersten Bus- und Wanderfahrt des Schwäbischen Albvereins, Hechingen nahmen über 50 Personen teil. Die Fahrt führte bei herrlichem Wetter über Horb – Freudenstadt – Kniebis – auf die Schwarzwaldhochstrasse. Vorbei am Lotharpfad und Schliffkopf,
erreichte man den Busparkplatz „Vogelsberg“. Von dort wanderte die Gruppe entlang der Skisprungschanzen bis zum Ruhestein, wo sich das Nationalpark-Museum befindet. Nach einer sehr beeindruckenden Besichtigung, waren sowohl die jungen als
auch älteren Teilnehmer sehr begeistert. Anschließend ging es mit dem Bus weiter in Richtung Allerheiligen – Ottenhöfen bis zu dem kleinen Ort Unterwasser. Alle Teilnehmer schnürten nochmals die Wanderstiefel bevor die Wanderung, welche
Rainer Müller organisierte, zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen begann. Auf der Höhe war die Aussicht zum Karlruher Grad und in die Schwarzwaldtäler beeindruckend.

Anschließend ging es bergab zur romantischen Naturbrücke und dem Wasserfall, welcher in Etappen ins Tal stürzte. In Ottenhöfen nahm der Bus die Wanderer wieder auf und die Fahrt wurde fortgesetzt zur Vollmers Mühle in Seebach.

Dort wurde die Gruppe bereits erwartet und ein deftiges ländliches Vesper serviert. Parallel gab es eine Brauchtumsvorführung mit Buttern, Spinnen und Kienspanschneiden. In der gemütlichen Mühlenstube genossen die Wanderer diesen schönen Abschluss.

 


Albverein Senioren in Engstlatt unterwegs

Am Donnerstag, 05.03.2026 trafen sich die Senioren des Schwäbischen Albvereins auf dem Weiherparkplatz. In Fahrgemeinschaften fuhr man nach Engstlatt. Auf dem Rad- und Wanderweg Richtung Bisingen wanderte die Gruppe um Engstlatt. Bei strahlendem blauem Himmel und viel Sonnenschein hatten die Teilnehmer richtig viel Spaß. Herrliche Ausblicke auf die Schwäbischen Alb belohnte die Wanderer. Zum Abschluss kehrte die Gruppe im Café Koch ein und ließ es sich bei Café und Kuchen gut gehen.
Der Dank für die schöne Wanderung ging an Ingrid Kleinmaier.